loading

Warum Open MINT?

Warum Open MINT?

    

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Berufe in diesen Bereichen bieten jungen Frauen bessere Karrierechancen als die meisten traditionellen „Mädchenberufe“. Trotzdem liegt in Österreich der Anteil von Frauen und Mädchen, die in diesen Sparten arbeiten, weit unter 30 %. Open MINT möchte talentierten Mädchen den Zugang zu technischen Berufen durch persönliche Beratung und direkte Vernetzung mit steirischen Betrieben erleichtern.

Print Friendly and PDF

„In Zukunft brauchen wir hochqualifizierte Facharbeiter, ebenso essentiell sind auch unsere Facharbeiterinnen. Gerade Schülerinnen, die vor der Entscheidung stehen, welchen Lehrberuf sie ergreifen wollen, müssen wir den Weg in die Technik und in die Naturwissenschaften schmackhaft machen. Open MINT ist ein hervorragendes Instrument, um einerseits Mädchen auf diesem Weg zu begleiten und andererseits die Unternehmen zu motivieren, dass die Arbeit mit jungen Damen sehr produktiv sein kann und neue Perspektiven ermöglichen.“

Elisabeth Meixner,
Amtsführende Präsidentin des LSR für Steiermark

Elisabeth Meixner, Amtsführende Präsidentin des LSR für Steiermark
Foto: Raggam Photography

„Technische Berufe sind gefragt wie nie, erfreulicherweise auch bei immer mehr jungen Frauen. Ihnen stehen in der steirischen Wirtschaft alle Türen offen. Nicht nur in der Entwicklung neuer Ideen, sondern auch in der Fertigung innovativer Produkte brauchen die Unternehmen top-ausgebildete Fachkräfte, die Theorie und Praxis vereinen können. Immer wichtiger werden dabei die sozialen Aspekte: Denn die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung, für die wir unsere Technik brauchen, wird die Menschen immer stärker miteinander verbinden. Daraus ergeben sich in technischen Berufen ausgezeichnete Zukunfts- und Karrierechancen – und ganz automatisch überdurchschnittliche Einkommen."

Ing. Josef Herk,
Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark

Ing. Josef Herk, Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark

"Technische Begabung ist weder weiblich noch männlich. Dennoch eilt den MINT-Berufen noch immer der Ruf voraus, frauenuntypisch oder -ungeeignet zu sein. Deshalb ist es auch notwendig, Mädchen zu ermutigen und ihnen Wege aufzuzeigen, aus den Zwängen alter Rollenklischees auszubrechen und ihren eigenen Interessen und Begabungen nachzugehen. Gerade für den Wiedereinstieg nach einer Familienphase oder Karenzzeit ist es wichtig, sich durch eine zukunftsorientierte Berufswahl einen enwicklungsfähigen Arbeitsplatz zu sichern." 

Ridi M. Steibl,
Vorsitzende Initiative Taten statt Worte

Ridi M. Steibl, Vorsitzende Initiative Taten statt Worte

Share this Project